12.04.2019
By: martina Welt

3. April 2019 General-Anzeiger-Bonn.de - So geht es mit dem geplanten Terminal am Rhein weiter


Niederkassel. Niederkassels Beigeordneter Helmut Esch geht von einer Rücknahme der Klage gegen das geplante Container-Terminal auf dem Areal der Evonik aus. Dort soll ein Umschlagplatz für Container zu Wasser, auf der Schiene und auf der Straße entstehen.

Die dunklen Wolken, die nach der Klage der Stadt Köln gegen den Bau des geplanten sogenannten Trimodalen Container-Terminals am Hafen der Evonik zwischen den beiden Nachbarstädten aufzogen, scheinen sich zu lichten. Das jedenfalls nahm Niederkassels erster Beigeordneter Helmut Esch nach einem Gespräch in der Kölner Verwaltung mit nach Hause. „Das Gespräch war gut und sehr konstruktiv“, sagte er auf GA-Anfrage. Vertreter der Evonik, der Duisburger Hafen AG (duisport) und der neu gegründeten Devlog, die aus dem Joint Venture von Evonik und duisport entstanden ist und die Flächen vermarkten soll, ebenso wie der beauftragte Verkehrsplaner Frank Weiser hatten sich mit Vertretern der Verwaltung in die Nachbarstadt Köln begeben, um mögliche Missverständnisse aufzuklären.

Mit einem guten Gefühl trat die Delegation schließlich den Heimweg an. „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Bedenken der Stadt Köln ausräumen konnten und dass die Klage nicht weiter verfolgt wird“, fasste Esch das Ergebnis des Gesprächs zusammen.

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